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- Installationsprobleme
- Datenbank
- Probleme bei der Analysenauswertung
- Patientenverwaltung
- PRODI®-Textverarbeitung
Installationsprobleme
Problem: Wir möchten PRODI® 4.5 in einem Netzwerk installieren. Geht das überhaupt?
Lösung: PRODI® 4.5 kann auch in einer Netzwerkumgebung genutzt werden. So können bei einer Mehrplatzlizenz mehrere Benutzer gleichzeitig mit dem Programm arbeiten und dabei - je nach Konfiguration - auf ein und dieselbe Datenbank zugreifen. Viele unserer Anwender arbeiten bereits im Netz. Oft wird das Programm so eingerichtet, dass jeder Benutzer seine persönlichen Einstellungen für die Arbeit treffen kann (z.B. Ausgabeformen, Inhaltsstoffauswahl, etc.) und die Datenbank sowie die Ablage der erarbeiteten Pläne zentral organisiert und für alle zugänglich sind. PRODI® 4.5 wird nach einer Standardinstallation an das jeweilige Netzwerk und die Bedürfnisse des Anwenders angepasst. Was im Einzelnen zu beachten ist, erfahren Sie bei unserer Info-Hotline. (es) (Quelle: "Aktuell", Dezember 1999)
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Problem: Ich habe einen neuen PC bekommen und möchte PRODI® "umziehen". Muss ich bei der Installation mit meiner ersten PRODI®-Version beginnen und dann sämtliche Updates aufspielen?
Lösung: Nein! Bei der Installation wird automatisch erkannt, ob die aktuelle Version als Update oder Vollprogramm installiert werden soll. Sie können also mit Ihren neuesten PRODI®-Disketten das aktuelle Programm auf dem neuen Rechner vollständig installieren. Mit PRODI® erarbeitete Dateien (Rezepte, Menüpläne, Protokolle, Texte, Dokumentvorlagen, ...) kopieren Sie anschließend per Netzwerk oder Diskette auf den neuen Rechner. Eigene Eintragungen in der Datenbank (benutzerdefinierte Lebensmittel u. Zufuhrempfehlungen, Patientendaten) sichern Sie per "Datenbank - sichern" und spielen die Sicherungsdatei per "Datenbank - Sicherung wiederherstellen" auf den neuen PC.
Datenbank
Problem: Bei der Auswahl der Lebensmittel über den Namen tauchen z.B. eigene Lebensmittel oder Firmenprodukte nicht auf.
Lösung: Sehen Sie im Menü "Optionen" unter dem Menüpunkt "Datenquellen" nach, welche Datenquellen markiert (farbig unterlegt) sind. Bei der LM-Auswahl über den Namen werden nur jene aus den markierten Datenquellen berücksichtigt. Markieren Sie die gewünschten Datenquellen einfach per Mausklick. (as) (Quelle: "Aktuell", Juni 1997)
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Problem: Beim Start von PRODI® kommt die Meldung "Cannot connect to Database ...", dann wird das Programmfenster sofort wieder geschlossen.
Lösung A
Bei der Installation von PRODI® wurde der vorgeschlagene Pfad c:\nscience geändert
und mindestens einer der Ordnernamen im neuen Pfad entspricht nicht den 16-Bit-Regeln. Installieren Sie das Programm erneut.
Alle Ordnernamen im Installationspfad müssen folgende Regeln einhalten: ein Ordnername darf max. 8 Zeichen lang sein;
Sonderzeichen, Umlaute und Leerstellen sind nicht erlaubt.
Lösung B
Der Ordner ...\nbase, der die PRODI®-Datenbank enthält, wurde nach der Installation
verschoben. Verschieben Sie diesen Ordner zurück an seinen ursprünglichen Ort oder tragen Sie in der Datei nscience.ini
den aktuellen Pfad für die Datenbank ein (Bereich [dbms], Zeile "path=..."; o.g. Regeln beachten!). (es)
(Quelle: "Aktuell", April 2000)
Probleme bei der Analysenauswertung
Problem: In den kleinen Fenstern für die Berechnungsergebnisse werden die Werte nur unvollständig dargestellt.
Lösung: In Ihrem Computer ist eine Grafikkarte mit hoher Auflösung und großer Schriftart eingestellt. Wählen Sie eine Grafikkarte, die entweder eine niedrigere Auflösung hat (z.B. VGA-Standard mit 640x480 Pixel) oder bei hoher Auflösung (z.B. 800x600 Pixel oder mehr) eine kleine Schriftart verwendet. Wie Sie die Grafikkarte Ihres Computers ändern können, wird in Ihrem Windows-Handbuch ausführlich beschrieben. (es) (Quelle: "Aktuell", Oktober 1996)
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Problem: PRODI® berechnet keine Zwischensummen, obwohl diese Option ausgewählt wurde.
Lösung: Überprüfen Sie die Positionen der Überschriften in Ihrem Plan. PRODI® betrachtet Überschriftenzeilen als Trennlinien zwischen den Mahlzeiten und bildet bei der Berechnung vor jeder neuen Überschrift eine Zwischensumme. Laden Sie Ihren Plan dazu in das Bearbeitungsfenster. Eine Überschriftenzeile erkennen Sie an den drei Pluszeichen am Anfang der Zeile "+++". (Quelle: "Aktuell", Dezember 1996)
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Problem: Ich habe ein mehrtägiges Protokoll eingegeben und möchte nun die Tage zusätzlich einzeln berechnen.
Lösung: Rufen Sie das Protokoll in die Planbearbeitung und setzen Sie an den Beginn eines jeden Tages eine Überschriftenzeile. Entfernen Sie alle anderen Überschriftenzeilen. Speichern Sie den Plan und schließen Sie die Planbearbeitung. Anschließend wählen Sie die Funktion "Ausgabe" und die Option "mit Zwischensummen". Nun wird die Summe für jeden Tag und am Ende des Planes der Durchschnitt für die ganze Woche berechnet. (us) (Quelle: "Aktuell", März 1997)
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Problem: Bei der "Ausgabe mit Zwischensumme" werden immer alle Inhaltsstoffe berechnet, was ich sehr unübersichtlich finde.
Lösung: Wählen Sie vor der Ausgabe das Menü "Datenbank", Menüpunkt "Inhaltsstoffe". In diesem Dialogfenster blenden Sie alle nicht benötigten Inhaltsstoffe aus. Verlassen Sie den Menüpunkt über die Schaltfläche "OK". PRODI® stellt daraufhin das gewünschte Datenbankprofil ein. Bei der darauffolgenden Ausgabe werden nur die eingeblendeten Inhaltsstoffe dargestellt. (us) (Quelle: "Aktuell", März 1997)
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Problem: Bei der Ausgabe von Plänen werden die Lebensmittel teilweise in Großbuchstaben dargestellt.
Lösung: Die unterschiedliche Darstellung der Lebensmittelnamen dient der Unterscheidung der Datenquellen. Lebensmittel, die in Großbuchstaben geschrieben sind, stammen aus dem SOUCI-FACHMANN-KRAUT. "Normal" geschriebene Lebensmittelnamen stehen für Lebensmittel aus dem BUNDESLEBENSMITTELSCHLÜSSEL. Bei Produkten aus der Industrie wird zur Kennzeichnung immer der Firmen- oder Markenname vermerkt. (us) (Quelle: "Aktuell", Juni 1997)
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Problem: Ich habe Tagespläne für verschiedene Kostformen entworfen und berechnet. Nun möchte ich gerne den Wochendurchschnitt ermitteln.
Lösung: In PRODI® 4.5 expert finden Sie unter dem Menü "Berechnen" den Menüpunkt "Auswertung". In diesem Dialogfenster können Sie mit Hilfe der <STRG>-Taste mehrere Tagespläne (oder Ernährungsprotokolle) auswählen. Über die Schaltfläche "OK" erhalten Sie eine Durchschnittsberechnung der Nährstoffe über die ausgewählten Pläne. (us) (Quelle: "Aktuell", Juni 1997)
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Problem: Beim tabellarischen Vergleich eines Ernährungsprotokolls oder eines Tagesplans mit den DGE-Empfehlungen werden für manche Nährstoffe keine Werte angegeben.
Lösung: Es gibt nicht für alle Nährstoffe, die in der PRODI®-Datenbank aufgeführt sind, Zufuhrempfehlungen. Die DGE-Empfehlungen beziehen sich auf den Bedarf von gesunden Menschen, deshalb liegen z.B. nur Richtwerte für die Zufuhr von Cholesterin, Ballaststoffen und Purinen vor, die wir nicht als konkrete Werte für einen Vergleich aufgenommen haben. Für andere Nährstoffe, wie z.B. Biotin, liegen nur Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr vor. In der PRODI®-Hilfe finden Sie unter dem Punkt "Anmerkungen zu den DGE-Empfehlungen" Erläuterungen zu den eingetragenen Zufuhrempfehlungen. Mit PRODI® 4 basis/expert haben Sie jedoch die Möglichkeit, eigene Zufuhrempfehlungen anzulegen und diese um die entsprechenden Angaben zu ergänzen. Diese eigenen Zufuhrempfehlungen können Sie für den graphischen und tabellarischen Vergleich eines Planes verwenden. (Quelle: "Aktuell", Juli 1998)
Patientenverwaltung
Problem: Ich möchte eine Quartalsauswertung meiner Patienten vornehmen. Ist dies möglich?
Lösung: Wählen Sie im Fenster "Statistik" das Symbol "Auswahl festlegen". Klicken Sie in dem folgenden Dialogfenster auf die Option "Auswahl" und tragen Sie in der letzten Zeile "Zeitraum" die zeitliche Begrenzung des Quartals ein, z.B. 01.01.97 bis 31.03.97 für das 1. Quartal 1997. Verlassen Sie dieses Fenster über die Schaltfläche "OK". In der Statistik werden nun nur noch Patienten aus dem 1. Quartal berücksichtigt. (us) (Quelle: "Aktuell", März 1997)
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Problem: Ich habe mein Kennwort für die Patientendatenbank vergessen. Wie komme ich jetzt an die Patientendaten heran?
Lösung: PRODI® erkennt allein an der Eingabe des richtigen Kennworts, daß Sie berechtigt sind, die Patientendaten einzusehen und zu verändern. Auch für die PRODI®-Hotline gibt es keine Möglichkeit, das eingegebene Kennwort ausfindig zu machen. Verwenden Sie eine Sicherungskopie der Datenbank (Ordner ...\NSCIENCE\NBASE), die ein bekanntes oder kein Kennwort enthält; seit der Sicherung eingegebene Patientendaten müssen neu eingegeben werden. Bei der Installation des Updates PRODI® 4.5.5 wird das bisherige Kennwort für die Patientendaten gelöscht. Eine umfassende Benutzerverwaltung finden Sie unter "Optionen - Sicherheit". Hier können für einzelne Benutzer unterschiedliche Programmbereiche freigegeben und durch ein Kennwort geschützt werden. (es) (Quelle: "Aktuell", Dezember 1997)
PRODI®-Textverarbeitung
Problem: Die Umlaute werden beim Öffnen eines Textes nicht richtig dargestellt.
Lösung: Der Text wurde in einem falschen Dateiformat geöffnet. Stellen Sie das Dateiformat beim Öffnen der in PRODI® gespeicherten Ernährungsempfehlungen auf "Textdateien (*.txt, *.asc)", beim Öffnen von formatierten Texten auf "Dokumente (*.pdk)" und beim Öffnen von Textdateien aus DOS-Programmen auf "DOS-Texte (*.txt)" ein. Generell gilt: eine Datei muss mit dem gleichen Dateiformat geöffnet werden, in dem sie gespeichert wurde. Verwenden Sie beim Öffnen nicht die Einstellung "Alle Dateien (*.*)"! (Quelle: "Aktuell", Juli 1996)
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Problem: Nach dem Speichern eines Textes sind alle Formatierungen verschwunden.
Lösung: Die Lösung liegt wiederum beim Dateiformat. Nur im Dateiformat "Dokumente (*.pdk)" gespeicherte Dateien behalten die Formatierungen. Wird ein Text dagegen in dem Dateiformat "Textdateien (*.txt)" gespeichert, verliert er alle Formatierungen. (Quelle: "Aktuell", Juli 1996)
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Problem: Bei der Ausgabe von Plänen in einer tabellarischen Form (mit Nährwertangaben) sind die Spalten völlig verschoben, nichts steht untereinander.
Lösung: Es wurde eine Proportional-Schriftart für die Ausgabe verwendet. Wählen Sie stattdessen eine nicht proportionale Schriftart, z.B. "Courier New" aus und formatieren Sie den ausgegebenen Text damit. Im Nu stehen alle Spalten sauber untereinander. Um diese Schriftart dauerhaft als Standardschriftart zu verwenden, klicken Sie das Menü "Optionen" auf und wählen Sie den Menüpunkt "Einstellungen sichern". (us) (Quelle: "Aktuell", Juli 1996)
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Problem: Der Seitenrand soll dauerhaft auf eine bestimmte Größe eingestellt werden.
Lösung: Erstellen Sie eine Dokumentvorlage. Wählen Sie dazu im Menü "Datei" den Menüpunkt "Neu", und wählen Sie dann im Dialogfenster "Neu" die Schaltfläche "Abbrechen". Öffnen Sie nun das Dialogfenster "Drucken" (M. "Datei", M.p. "Drucken"), stellen Sie die gewünschten Seitenränder ein und bestätigen Sie diese mit "OK". Jetzt sind die Parameter für die neue Vorlage erstellt und müssen nur noch gespeichert werden. Wählen Sie hierzu im Menü "Datei" den Punkt "Sichern als ...". Stellen Sie den Ordner "...\nscience\pdt" sowie das Dateiformat "Dokumentvorlagen (*.pdt)" ein. Vergeben Sie einen Datei-Namen und bestätigen Sie mit "OK". Um einen Text aufgrund dieser Vorlage zu erstellen, wählen Sie anschließend im Menü "Datei" die Funktion "Neu" und klicken Sie doppelt auf den Namen Ihrer neuen Vorlage in der Auswahlliste. (es) (Quelle: "Aktuell", Oktober 1996)
Problem: Sie möchten Texte aus PRODI® in ein anderes Textverarbeitungsprogramm, z.B. WinWord transportieren.
Lösung A
Sie markieren den gewünschten Textteil, kopieren ihn in die Zwischenablage
(Menü "Bearbeiten", Menüpunkt "Kopieren") und fügen ihn in dem gewählten Programm
über das Menü "Bearbeiten", Menüpunkt "Einfügen" wieder ein.
Lösung B
Sie speichern den Text mit dem Dateiformat "Text-Dateien (*.txt; *.asc)"
und öffnen ihn in dem gewünschten Programm über das Menü "Datei", Menüpunkt
"Öffnen".
Achtung: Formatierungen können nicht exportiert werden, nur reiner Text. (us) (Quelle:
"Aktuell", Dezember 1996)
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Problem: Ich möchte die "Soll"-Werte einer einzelnen Zufuhrempfehlung ausdrucken.
Lösung: Als Anwender/in von PRODI® 4.5 oder einer älteren Version erstellen Sie einen neuen Tagesplan oder ein neues Protokoll. Geben Sie keine Lebensmittel ein, sondern führen Sie direkt einen tabellarischen Ist-Soll-Vergleich durch. Sie erhalten die Originalwerte der gewählten Empfehlung als Negativ-Werte. Geben Sie diese in die Textverarbeitung aus und ersetzen Sie anschließend mit "Bearbeiten - Ersetzen" die "-"-Zeichen durch Leerzeichen. Der tabellarische Ist-Soll-Vergleich in der neuen Version PRODI® 4.5 enthält die Originalwerte der gewählten Empfehlung in der Spalte "Soll". (es) (Quelle: "Aktuell", Dezember 1997)
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Problem: Rezepte möchte ich meist in Kurzform mit 7 oder mehr Inhaltsstoffen ausdrucken. Obwohl ich mit PRODI® 4.5 arbeite, sind die Spalten durcheinander.
Lösung: Sie erreichen eine einwandfreie Darstellung von sehr breiten Berechnungen, wenn Sie sie im Querformat ausgeben. Dazu benötigen Sie eine Dokumentvorlage für die Ausgabe im Querformat (s. links). Möchten Sie für eine Textausgabe von Hoch- zu Querformat wechseln, wählen Sie zuerst den Menüpunkt "Datei - Drucker... " und stellen Sie dort den Drucker auf "Querformat" um. Rufen Sie anschließend über "Datei - Neu..." Ihre Dokumentvorlage für die Ausgabe im Querformat auf. Zuletzt starten Sie die Ausgabe der gewünschten Berechnung in die Textverarbeitung. Mit diesem Vorgehen stellen Sie sowohl den Drucker als auch die Textverarbeitung auf "Querformat" um. Dies ist wichtig, um Probleme mit der Ausgabe im Querformat zu vermeiden. Möchten Sie wieder zurückwechseln von Quer- zu Hochformat, so gehen Sie analog vor: wählen Sie zuerst den Menüpunkt "Datei - Drucker..." und stellen Sie dort den Drucker auf "Hochformat" um. Rufen Sie anschließend über "Datei - Neu..." eine Dokumentvorlage für die Ausgabe im Hochformat auf. Zuletzt starten Sie die Ausgabe der gewünschten Berechnung in die Textverarbeitung. (es) (Quelle: "Aktuell", April 1998)
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Problem: Sie möchten z.B. eine Einladung zum Tag der offenen Tür an alle Ihre Patienten oder die Ankündigung eines neuen Kursangebotes an die Patienten aus der entsprechenden Zielgruppe senden (Serienbrief)!
Lösung: Nutzen Sie die Textverarbeitung und die PRODI®-Patientendatenbank gemeinsam: Briefe, die mehrere Empfänger erreichen sollen, werden einfach mit den in PRODI® eingegebenen Adressen Ihrer Patienten verbunden. Das Prinzip ist ganz einfach: Beim Erstellen des Briefes verwenden Sie anstelle der Empfängeradresse als Platzhalter sogenannte Felder, z.B. "Sehr geehrte {Patient:Anrede} {Patient:Name}" anstelle von "Sehr geehrte Frau Sonnenschein" (Menüpunkt "Bearbeiten - Einfügen - Felder"). Später bei der Verknüpfung mit den Patientendaten werden diese Felder automatisch durch die Adressen der Patienten ersetzt (Menüpunkt "Patient - Serienbrief), jeder einzelne Brief steht auf einem eigenen Blatt. (es) (Quelle: "Aktuell", Dezember 1997)
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Problem: Sie würden gerne Dokumentvorlagen mit PRODI® erstellen!
Lösung: Generell gilt für PRODI®, dass Berechnungen immer unter Verwendung der zuletzt gültigen Dokumentvorlage in die Textverarbeitung ausgegeben und gedruckt werden. Daher sollte die gewünschte Dokumentvorlage immer vor der Textausgabe gewählt, Seitenränder sollten durch die Speicherung in einer Dokumentvorlage gesichert werden. Möchten Sie - z.B. für die Ausgabe im Querformat - eine neue Dokumentvorlage erstellen, rufen Sie in jedem Fall zuerst Ihren Drucker auf (Menüpunkt "Datei-Drucker"), um PRODI® mit dem Druckertreiber Ihres speziellen Druckers zu verknüpfen. Treffen Sie anschließend die weiteren gewünschten Einstellungen (z.B. Seitenränder, Kopf-/Fußzeilen) und speichern Sie zuletzt die neue Vorlage ab. Der Abschnitt "Erstellen einer Dokumentvorlage" im PRODI® 4.5-Handbuch ab Seite 3—22 oder ein kurzer Anruf bei unserer Info-Hotline helfen Ihnen bei den einzelnen Schritten. (es) (Quelle: "Aktuell", April 1998)